Sushi Glas Gastronomie GmbH | Kornmarkt 5-7 | 90402 Nürnberg | Tel. 0911 - 205 99 01

Sushi des Monats September

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Inside out mit geräucherter Hühnerbrust, Frischkäse, Mitsuba, Kirschblüten-Salz und Terijaki-Espuma
9,00

Mitsuba ist ein japanisches Küchenkraut aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). In Japan werden frische Mitsuba-Blätter samt Stielen verwendet, um z. B. Suppen, aber auch andere verschiedene Gerichte zu würzen. Man kann Mitsuba in Sushi-Rollen einrollen oder mit Gemüse ausbacken (Tempura). In keinem Fall werden die Blätter und Stiele lange gekocht.


Wochenmenü

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Täglich
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Thunfisch mit Gemüse und Reis in Limonensauce, dazu Salat und Misosuppe
14,-


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Montag bis Freitag von 12 - 18 Uhr
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Sushi Glas Ume
(6 Nigiri, 1 vegetarische Rolle)
mit Misosuppe
14,-
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Sushi Glas Take
(8 Nigiri, 1 vegetarische Rolle)
mit Misosuppe
17,-
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Sushi Glas Saishoko - vegetarisch
(4 vegetarische Hoso Maki)
mit Misosuppe
10,-


Sashimi koso dressing to tomoni

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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gemischter roher Fisch mit Kräutern, Olivenöl und Yuki-Shio-Salz
25,-


Hausgemachtes Nougateis

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Hausgemachtes Nougateis mit frischen Früchten.
5,00





Japanischer Kartoffelsalat

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Japanischer Kartoffelsalat
5.00.-


Edamame - japanische Sojabohnen mit Yuki-Shio-Salz

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Edamame nennt man die noch jungen, grünen Sojabohnen, die man pflückt, bevor sie external braun und hart werden.
Gekühlte Edamame sind der Lieblingssnack bei uns schlechthin. Sie sind super-lecker und zudem noch sehr gesund, da sie viel pflanzliches Eiweiß, Vitamin A und Vitamin C sowie Phosphor enthalten. In Japan werden sie vor allem bei Baseballspielen im Stadion verkauft, aber auch häufig zuhause zubereitet. Sie sind eine sehr gute Alternative zu Kartoffelchips, auch wenn sie genauso süchtig machen. Man ißt sie indem man die Bohne aus der Hülse direkt in den Mund drückt. Aber vorsicht, wenn man ungeübt ist, passiert es leicht, dass man die Bohnen auch mal quer durch den Raum schießt...


Zitronengras Crème Brulée

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Hausgemachtes Zitronengras Crème Brulée
3,50


Nasu Dengaku

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Die beliebte Vorspeise ist zurück:
Auberginen in Misosauce
5,00


Yuki-Shio-Salz

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Seit einiger Zeit verwenden wir in unserem Restaurant dieses feinpudrige Salz aus Japan, welches sehr fein zu dosieren ist.
Aufgrund der starken Nachfrage, was es mit diesem Salz auf sich hat, hier ein paar kurze Informationen zu dem Yuki-Shio-Salz:
Man könnte es auch als den Salzschnee aus dem Land der aufgehenden Sonne bezeichnen. Die Japaner sind reine Salzfreaks
Sie können mit dem Yuki-Shio Salz, ganz feinem Pulver Ihren Gerichten, Ihren Desserts oder gedünsteten Früchten einen leichten Salzkick geben. Aber auch zum Bestreuen eignet es sich wunderbar. Gerade so ein Hauch Salz birgt manchmal Geschmackserlebnisse die man nicht erwartet hätte...
Außerdem ist es das einzige Salz im Guiness Buch der Rekorde aufgrund seiner reichen Mineralien.


Ben & Jerrys Ice Cream

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Neu im Sushi Glas die 5 verführerischen Eissorten von Ben & Jerrys Ice Cream:

Cookie Dough
Chunky Monkey
Chocolate Fudge Brownie
Strawberry Cheesecake
Caramel Chew Chew
Macadamia Nut

Alles begann in einer umgebauten Tankstelle in Burlington, Vermont/USA. Dort gründeten die Schulfreunde und überzeugten Hippies Ben Cohen und Jerry Greenfield 1978 die „Ben & Jerry's Homemade Inc." Zuvor hatten sie ganze 5 Dollar in einen Fernkurs "Eisherstellung" investiert - nun stand der ersten Eisdiele nichts mehr im Weg.

In Burlington wurden die beiden mit ihrem Eis in Kürze bekannt wie bunte Hunde. Kein Wunder bei diesen außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen, die Ben und Jerry aus frischer Milch von Vermonter Kühen und leckeren Zutaten täglich neu kreierten. Und in einem Punkt waren sich die beiden Hippies stets einig: Sie wollten ihr Geschäft nicht nur betreiben, um Geld zu verdienen, sondern um sich dabei gut zu fühlen. Denn wie Jerry sagt: „If it's not fun, why do it?“ Recht hat er!

Trotz der Größe des Unternehmens haben Ben und Jerry einen ihrer wichtigsten Grundsätze nie aus den Augen verloren: „Jedes Unternehmen ist verantwortlich für die Gesellschaft, in der es arbeitet.


Wagashi - traditionelle japanische Süßigkeit

von 12.00 Uhr bis 23.00 Uhr
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Die traditionellen japanischen Süßigkeiten (Wagashi) sind eng mit den verschiedenen jahreszeitlichen Ereignissen und Bräuchen verknüpft, und sie bilden einen festen Bestandteil des Alltagslebens und der Kultur in Japan. Als Zutaten für die Wagashi werden Reis- und Weizenmehl, Stärkemehl aus der Wurzel der Kuzupflanze, rote Azuki-Bohnen und Esskastanien, Sojamehl und Sesam sowie auch Kräuter und Blüten der jeweiligen Jahreszeit verwendet. Es besteht eine große Vielfalt nicht nur in Bezug auf den Geschmack, sondern auch hinsichtlich der Formen und Farben, und jede Region, ja jeder Hersteller und jeder einzelne Meister sind stolz auf ihre eigenen Wagashi-Kreationen.
Die traditionellen handwerklichen Techniken, die die äußere Erscheinung der Wagashi ausmachen, tragen dazu bei, sie als Blüte der japanischen Cuisine zu gestalten. Kleine Werkzeuge wie Bambusspatel usw. werden für diese Techniken als Hilfsmittel genutzt, allerdings ist der Druck der einzelnen Finger das am meisten genutzte und beste „Werkzeug“ für die Herstellung der traditionellen Wagashi. Wagashi sind ein Spiegelbild der unterschiedlichen jahreszeitlichen Landschaften in Miniaturformat. Einer der Vorzüge dieser handwerklichen Techniken besteht darin, dass der Meister seinen eigenen Gefühlen und Ideen freien Lauf lassen kann, während er die einzelnen Wagashi formt und dekoriert. Dies ist auch der Grund für die große Zahl an Variationen hinsichtlich Farbe, Form und Größe, die man finden kann. Der künstlerische Eifer, der in jedes einzelne Werk einfließt, kann durchaus mit einem Gemälde oder einem getöpferten Gegenstand verglichen werden. Aus diesem Grund kann man Wagashi auch als Kunstwerke bezeichnen.
Wagashi gelten als „Kunstwerke für die fünf Sinne“. An das Auge appelliert die fein abgestimmte Farbgestaltung sowie die Form. In ihnen kommt die Jahreszeit zum Ausdruck. So kann jedes einzelne Wagashi wie ein kleines Kunstwerk genossen werden. Den Tastsinn spricht das Gefühl an, wenn man die Wagashi mit einem kleinen Bambusstift schneidet, wenn man sie in die Hand nimmt, wenn sie auf der Zunge vergehen und wenn man sie hinterschluckt. Mit dem Geschmackssinn schmeckt man die unterschiedlichen Zutaten heraus und freut sich, wenn der Wohlgeschmack der Süßigkeit dem gewählten Thema (z.B. die Jahreszeit) entspricht. An den Geruchssinn appelliert der natürliche und feine Duft. Z.B. der feine Hauch von Azuki-Bohnen, Reis, Ingwer, Yuzu-Zitrone sowie von Blüten und Blättern, den man erst wahrnehmen kann, wenn man die Süßigkeit zum Mund führt. Beim Trinken des Tees sollte der Duft der Wagashi den Duft des Tees nicht stören, sich vielmehr still, aber beharrlich behaupten. Das Gehör schließlich fühlt sich angesprochen vom Namen der Süßigkeit. Die Namen wecken Assoziationen an Topoi der klassischen japanischen Literatur, die vier Jahreszeiten, Waka- und Haiku-Gedichte, Ereignisse aus der Geschichte oder bestimmte Landschaften. Beim Hören des Namens tritt umgehend ein Gefühl für die jeweilige Jahreszeit zutage und im Innern entsteht ein bestimmtes Bild, dessen Bedeutung und Nachhall zum Genießen der Wagashi unbedingt dazugehört. In diesem Sinne erfüllen Wagashi das ganze Herz, und sie stellen „kleine Kunstwerke dar, die alle fünf Sinne ansprechen“.

Geschichte der Wagashi

Im Altertum dienten in Japan die Früchte der Natur wie Beeren, Nüsse und Obst als Süßigkeiten. Später entstanden dann die Verarbeitungstechniken für Getreideprodukte, so dass man begann, Klöße und Kuchen wie z.B. Mochi und Dango herzustellen. Aus eingekochten Hortensienranken gewann man dann ein erstes Süßmittel, und es wurden nun auch aus Reis und Kokosnüssen Süßigkeiten hergestellt. Im 7. und 8. Jh. gelangte schließlich auch die Technik der Herstellung chinesischer Süßigkeiten vom asiatischen Festland her nach Japan, wobei man das Mehl knetete und in heißem Öl buk. Etwa zur selben Zeit kam auch der Tee nach Japan, wo sich allmählich der Brauch des Teetrinkens verbreitete. In der Folge entwickelten sich Tee und Wagashi gemeinsam weiter, wobei das eine vom anderen nicht mehr zu trennen war. Insbesondere die Entstehung der Teezeremonie ab dem 14. Jh. trug zu einer sprunghaften Entwicklung der Konditoreitechniken bei. Da innerhalb der Teezeremonie dem Erfreuen und Bewirten der Gäste eine zentrale Rolle zukommt, bemühten sich Meister, die bereits über hohe Fertigkeiten verfügten, immer wieder neue und besonders ausgefallene Wagashi-Kreationen zu schaffen. Auch die im 16. Jh. nach Japan gekommenen Techniken für die Herstellung westlicher Süßigkeiten trugen zur weiteren Entwicklung der japanischen Süßigkeiten bei. Während der Edo-Zeit, in der es seit längerer Zeit erstmals keine größeren Kämpfe gab und die Menschen in den Genuss einer Periode verhältnismäßigen Friedens kamen, entwickelte sich schließlich die städtische Kultur. In einigen Regionen Japans wie Kyoto und Matsue, Kanazawa und Edo (Tokyo) erfuhr die Technik der Herstellung von Wagashi einen rasanten Fortschritt, wobei sich die einzelnen Regionen gegenseitig anspornten. Nach der Meiji-Restauration erfuhren die Wagashi gegen Ende des 19. Jh. erneut großen Einfluss durch westliche Süßigkeiten. Nichtsdestotrotz gelang es, die eigenständige Kultur und Tradition Japans in diesem Bereich zu wahren und die Wagashi zu der heute bestehenden großen Vielfalt weiterzuentwickeln.

Beitrag entnommen der Homepage
http://www.de.emb-japan.go.jp/naj/NaJ0912/wagashi.html


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